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 Dianoga - Die Gang

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Luke Skywalker
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BeitragThema: Dianoga - Die Gang   Do 31 Jan 2008 - 16:18

"Die Dianoga ist ein im Müll lebendes amphibisches und parasitäres Raubtier, das sich von jeglichem Unrat ernährt. Ursprünglich entstammten die Dianogas den weiträumigen Sumpfgebieten des Planeten Vodran. Vielerorts gelten Dianogas als monströs brutale Tiere. Tatsächlich sind sie aber scheue Wesen, die in Müllverarbeitungsanlagen von Sternzerstörern leben und den dortigen Müll verspeisen."

Soviel zum Tier, Dianoga.
Die gleichnamige Gang, die sich dieses Tier zum Vorbild nahm, hat ihr Revier in einem ganzen Wohnblock der Unteren Ebenen Coruscants.
Genau wie das Tier leben die Gangmitglieder in einer Art Sumpf. Es ist ein Sumpf aus Armut, Gewalt und Missachtung vor allen, die mehr Geld haben.
Dabei leben die Dianogas noch nicht einmal am Bodensatz, denn unter den Unteren Ebenen, gibt es noch die Untersten Ebenen. Dort wagen sich allerdings nur die verzweifelsten der Verzweifelten hin. So am Boden zerstört kann ein Mitglied der Dianoga gar nicht sein.

Ebenso wie das Tier gelten die Mitglieder Gang als monströs. In ihrer Welt, die der Unteren Ebenen, sind sie als brutal und verschlagen bekannt.
Die Gang kontrolliert in ihrem Revier beinahe alles. Geschäftsleute müssen Schutzgeld zahlen. Jeder, der das Gebiet durchqueren will und nicht zur Gang gehört, muss damit rechnen, zum Wege-Zoll aufgefordert zu werden. An einem schlechten Tag, kann das einem Fremden nahezu an jeder Ecke passieren und wer keinen Zoll bezahlen will - nun, der darf die Brutalität der Gang kennen lernen.
Der Drogenhandel innerhalb des Wohnblocks ist klein, aber auch darauf hat die Gang ein Auge; ebenso sieht es mit Prostitution aus. Selbst 'Menschen'-handel existiert im Wohnblock, wobei sich dies nicht ausschließlich auf die Spezies Mensch beschränkt. Überfallene Reiche, die den Weg ans Licht nicht mehr finden, werden nicht selten als Sklaven behalten. Einige werden zu Lust-Sklaven, gerade die Männer werden aber in brutalen Kämpfen zur Belustigung des Volkes aufeinander gehetzt.
Untereinander sorgen die Gang-Mitglieder für sich. Wer mit Einem Streit anfängt, macht sich schnell die ganze Meute zum Feind.
Die größte Einnahmequelle der Gang sind reiche Touristen der Oberen Ebenen. Wenn diese sich hinunter verirren (oder verirrt werden) können sie von Glück reden, wenn sie das Tageslicht an einem Stück wiedersehen. Ihr Hab und Gut führen sie dann natürlich nicht mehr bei sich. Das wird gerecht, nach Meinung des Anführers (wird gesucht!), unter den Mitgliedern und deren Familien aufgeteilt.

Ebenso wie das Tier, kann aber auch die Gang zu einem scheuen Wesen mutieren. Sollten sich einzelne Sicherheits-Beamte in das Territorium wagen, werden sie es nicht mehr lebend verlassen. Werden es aber mehrere, so zum Beispiel bei seltenen Razzien, verschwinden die Dianoga von den Straßen. Kaum einer wird gesichtet, kein einziger als Gang-Mitglied erkannt. Die Mauer des Schweigens unter dem Volk des Wohnblocks ist groß. Dort wird niemand verraten.

Auf der anderen Seite würde sich auch niemand an das Gesetz der Oberen wenden, wenn er Hilfe braucht. Entweder flieht der Hilfe-Suchende aus dem Block oder er arangiert sich mit der Gang.
Straftaten innerhalb des Wohnblocks werden natürlich ganz anders ausgelegt, als in den Oberen Ebenen - aber sie kommen vor. Ein Mord oder Überfall bleibt auch hier nicht ungesühnt. Nach dem Täter wird peinlich gefahndet und ist er erst gefunden, wird er sich vor dem Gericht der Dianoga wieder finden.

Spezien-Unterschiede gibt es in der Gang nicht. Jeder, der im Block wohnt, gehört dazu oder zahlt Schutzgeld. Diskriminierende Äußerungen, wie sie in den Oberen Ebenen als Beleidigungen zählen, gehören hier zum freundschaftlich, rauen Umgang.
Aber auch hier gibt es beleidigende Worte zwischen den Spezien und wer sich tief getroffen fühlt, hat jeder Zeit das Recht, den anderen heraus zu fordern. Der Gang-Führer allein entscheidet, ob die herausforderung gerechtfertigt ist.
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